{"id":75,"date":"2018-08-13T16:21:39","date_gmt":"2018-08-13T14:21:39","guid":{"rendered":"http:\/\/stadtundkunst.de\/?page_id=75"},"modified":"2021-05-15T13:46:59","modified_gmt":"2021-05-15T11:46:59","slug":"eta-theater-kritiken","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/stadtundkunst.de\/?page_id=75","title":{"rendered":"ETA Theat Presse"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"75\" class=\"elementor elementor-75\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-8cef71d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"8cef71d\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-29359671\" data-id=\"29359671\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5a92e0dc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5a92e0dc\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"apDiv8\"><blockquote><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>(..)Sinn-Chaos, Theater-Alptraum, Psychokrimi &#8211; es sind stets \u00e4hnliche Begriffe, mit denen Zuschauer und Kritiker zu beschreiben versuchen, was sie w\u00e4hrend der Auff\u00fchrungen des M\u00fcnchner Dramatikers N. G. Neuner, 55, empfinden. Seit Anfang der achtziger Jahre experimentiert der Gr\u00fcnder des ETA Theaters in seinen St\u00fccken mit Sprache, Bewegung, Ton und Raum, setzt mit filmischen Mitteln wie Schnitt, Gegenschnitt, Zeitlupe oder R\u00fcckblende Szenen zusammen oder zerschl\u00e4gt sie, improvisiert mit seinen Schauspielern so lange, bis die Grenzen zwischen Montage und Demontage verschwimmen. Trotzdem schafft er es, seine B\u00fchnen-Abenteuer lustvoll zu gestalten. (..) DER SPIEGEL 46\/1997<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>SZ Kritik 29.3.2019<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>\u201eDoppelhelix\u201c<\/strong><\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Abgesang auf die G\u00f6tter<\/strong><\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Was f\u00fcr eine fiese Bagage. Auf einer die R\u00fcckwand der Halle einnehmenden Leinwand hocken die Produzenten, von deren Geld und Gnade der Meisterregisseur\u00a0 David Pynch abh\u00e4ngig ist, nachdem er einen gro\u00dfen Flop gelandet hatte. H\u00f6hnisch keckernd lehnen sie sein neues Drehbuch \u00fcber die vorislamische G\u00f6ttin al-Uzza ab, und gestatten ihm schlie\u00dflich eine Neuverfilmung\u00a0 seines Fr\u00fchwerks \u201eWild Flowers\u201c, dessen Dreharbeiten im Anschluss beginnen:<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>\u2026wartet im besetzten Paris eine \u201eL`amour\u201c hauchende Lyrikerin aus Klagenfurt (klasse: Lucca Z\u00fcchner) auf ihren Geliebten, ehe wir ein Liebesdrama des Kalten Krieges erleben<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>\u00a0\u2026.Was f\u00fcrderhin geschah, lie\u00df sich nur noch vage erahnen. In der Performance des ETA Theaters \u201eDoppelhelix\u201c, die nun im Mucca Premiere hatte, schl\u00e4gt Gert Neuner wieder gewaltige, gedankliche B\u00f6gen\u2026..<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>\u2026nach einem obskuren Terroranschlag versinkt die Crew im Meer und taucht aus einer die B\u00fchne bedeckenden Plane zwischen sch\u00e4umenden Wellen wieder auf\u2026.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Pynch hat eine kreative Erleuchtung: \u201eEin neues Meisterwerk erbl\u00fcht in mir\u201c.\u2026 und ordnet zum Casting eine Waterboarding an.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Die Inszenierung trumpft mit packenden, d\u00fcsteren Bildern auf<\/strong><\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Der befreite Geniemann spielt sich als brutaler, Menschenmaterial verschlei\u00dfender Tyrann auf.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Auf der Leinwand erscheint al-Uzza, beschw\u00f6rt die schwarze Madonna von Alt\u00f6tting, ihre Schwestern im Geiste und deren m\u00e4chtige Vulven. Das durch Gott legitimierte Patriarchat, h\u00f6ren wir, ist perdu.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Neuners Performance stimmt einen Abgesang auf die Herrschaft der alten, wei\u00dfen M\u00e4nner und G\u00f6tter an, springt in Miniszenen und Monologen durch Europas von Krieg, Gewalt und Zerst\u00f6rung gepr\u00e4gte Geschichte vom Zweiten Weltkrieg bis Sarajewo, verweist nebenbei auf die Fl\u00fcchtlingstrag\u00f6die im Mittelmeer, macht verbale Ausfl\u00fcge nach \u00c4gypten und an die syrische Grenze, derweil Pynchs\u00a0 umherirrender Kameramann (Carlton Bunce) poesietrunken erkl\u00e4rt:\u201c Ich sammle das L\u00e4cheln, das L\u00e4cheln, das in den Rinnstein f\u00e4llt\u201c.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>F\u00fcr seinen j\u00fcngsten Coup hat Gert Neuner ein feines Ensemble zusammengestellt, in dem neben Lucca Z\u00fcchner vor allem Sophie Wendt und Gabriele Graf gl\u00e4nzen.<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Seine Inszenierung trumpft mit packenden, d\u00fcsteren Bildern auf, und atmosph\u00e4risch gelingen ihr starke soghafte Momente\u2026 <\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>2017<\/em><\/span><\/p><\/blockquote><blockquote><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Trigger<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>(..) Im Spiegel auf der B\u00fchne brillierten die Akteure, gleich den von Rotation Getriebenen in einer Welt, gleich den Sternen im Universum \u2013 (..) \u201a was nach der Fahrt durch das Loch sein wird, wei\u00df niemand (..) C.M.Meier \u00b7 <a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/\">www.theaterkritiken.com<\/a> \u00b7 April 2017 \u00b7 komplette Besprechung lesen <a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/12-theaterbereich\/freie-szene\/1365-trigger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt;&gt;<\/a><\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Der Kuss des Airbags<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..) In \u201eExit Neon\u201c<\/a> brachte Gert Neuner beeindruckend nachhaltige Bilder auf die B\u00fchne. Nun stellt sich die Frage, ob es m\u00f6glich ist diese zu \u00fcbertreffen, oder ob sie ein H\u00f6hepunkt seines k\u00fcnstlerischen Schaffens waren und damit un\u00fcbertreffbar? Kunstwerke eben. Erfahrbar sind sie zu verschiedenen Zeiten in immer wieder neuer Intensit\u00e4t. Wahrnehmung \u00e4ndert sich und es ist als st\u00fcnde man nach Jahren wieder in einem Museum vor einem Lieblingsbild, betrachtet es und verliert sich darin. Und jedes Mal ist es ein wenig anders. Das macht ein Kunstwerk aus. Die Bilder von Gert Neuner haben ihre Kraft behalten.\u00a0(..)<\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>C.M.Meier \u00b7 www.theaterkritiken.com \u00b7 20.11.15<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Exit Neon<br \/><\/strong><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Das Theaterprojekt Gert Neuners, das mit der Erz\u00e4hlung von Sebastians tragischer Lebensgeschickte einen stringenten Handlungsfaden besitzt, bewegt sich zwischen trashiger Installation mit bewusst dilettantischen Tanzeinlagen und poetischer Textfragment-Improvisation. Das ist alles andere als langweilig. Seit Anfang der Achtzigerjahre ist Regisseur Gert Neuner mit seinem ETA Theater in der freien Theaterszene aktiv und experimentiert mit unterschiedlichsten Formen. Sprache, Projektion, Raum und Bewegung verschmelzen, Dekonstruktion und Montage sind seine Werkzeuge. In zahlreichen Filmreferenzen und Anspielungen auf den Kuntstmarkt reflektiert \u201eExit Neon\u201c klug und unangestrengt die Grenzen und Absurdit\u00e4ten des Kunstbusiness.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a> Anna Steinbauer \u00b7 S\u00fcddeutsche Zeitung \u00b7 24.11.14<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Amerika Amerika<br \/><\/strong><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Wie immer fasziniert die Suggestionskraft der Bilder, die seine starken Schauspieler erzeugen.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Barbara Welter \u00b7 tz \u00b7 1.9.05<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Deathrow<br \/><\/strong><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a> Weil die Dramaturgie des Horrortrips den Zuschauer vom Bed\u00fcrfnis nach Verstehen befreit, erfreut die bizarre Revue nicht zuletzt durch hingebungsvolle Schauspielerei.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Mathias Hejny \u00b7 Abendzeitung \u00b7 19.5.00<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Multiple<br \/><\/strong><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Sex und Blut und schrille Schreie kommen mit den Nebenfiguren im Lichtkegel \u00fcber die Hintertreppe. Am Schlu\u00df, nach einer notvoll sch\u00f6nen Ann\u00e4herung von Mutter und Tochter, geht alles kaputt. Es soll ein Hochhaus gewesen sein. Wer hat die Lunte gelegt?<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Ingrid Seidenfaden \u00b7 Abendzeitung \u00b7 28.4.99<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Kirkestraat 7<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Wenn man sich von Begriffen und dem ewigen Begreifenwollen l\u00f6st, hat man ein teuflisches Vergn\u00fcgen.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Ralph Hammerthaler \u00b7 S\u00fcddeutsche Zeitung \u00b7 13.11.97<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Orph und Ridice<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Die Mini-Szenen entwickeln Sog, die Dialog-Partikel haben Pep, eine tolle Musik-Collage kitzelt die Sinne.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a> Barbara Welter \u00b7 tz \u00b7 11.11.96<\/em><\/span><br \/><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Thrill<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>Die ETA Leute riskieren viel, es ist eine Lust, ihnen dabei zuzusehen.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em>Marion Ammicht \u00b7 S\u00fcddeutsche Zeitung \u00b7 7.5.95<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><strong>Mordlack<\/strong><\/em><\/span><br \/><span style=\"font-family: georgia, palatino;\"><em><a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a>All das verdichtet Neuner zu einem selten skurrilen Theateralptraum. Ein k\u00f6stlicher, wahrlich abgespaceter Spa\u00df.<a href=\"http:\/\/www.theaterkritiken.com\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1198:exit-neon&amp;catid=14:i-camp\">(..)<\/a> Claudia Teibler \u00b7 M\u00fcnchner Merkur \u00b7 5.5.94<\/em><\/span><\/p><\/blockquote><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(..)Sinn-Chaos, Theater-Alptraum, Psychokrimi &#8211; es sind stets \u00e4hnliche Begriffe, mit denen Zuschauer und Kritiker zu beschreiben versuchen, was sie w\u00e4hrend der Auff\u00fchrungen des M\u00fcnchner Dramatikers N. G. Neuner, 55, empfinden. 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